Wiesenschänder - Ein Fall für Magdalena Sonnbichler (3)
Wiesenschänder
aus diversen Rezensionen:
"Die Charaktere sind authentisch, teilweise auch recht kauzig geraten, zudem werden alte Bräuche ins Geschehen eingeflochten. Man erhält beim Lesen ein recht gutes Bild vom Leben im Allgäu. Dabei mischt sich aber auch eine gute Prise Humor ins Geschehen, ergänzt von ein einem Hauch Mystery."
"Neben dem eigentlichen Krimistrang habe ich begeistert die Vorbereitungen zu Esmes Hochzeit verfolgt und vor allem Lenis Gedanken und Selbstgespräche sind ein echter Hit. Alles in allem hat Alexandra Scherer mit „Wiesenschänder“ einen Regionalkrimi aus dem Allgäu auf den Büchermarkt gebracht, der sich nicht verstecken muss."
Kaum hat sich Magdalena Sonnbichler – von ihren Freunden Leni genannt – vom Angriff des Zettelmörders erholt, stolpert sie ins nächste Galama: Ein schwerer Autounfall im winterlichen Allgäu. Leni rettet mehreren jungen Frauen das Leben, doch der Fahrer ist tot.
Dann verschwinden die Überlebenden spurlos aus dem Krankenhaus. Kriminalkommissar Wagner verdächtigt ausgerechnet Leni, während sie eigentlich nur ihre Freundin Käthe besuchen wollte, die gerade ihr Kind zur Welt gebracht hat.
Leni gerät mitten in ein Netz aus Korruption:
Der dubiose Geschäftsmann Wolfgang Sedlmaier erpresst sich seinen Weg zu lukrativen Solarpark-Deals, während seine Frau Ludmilla einen zweifelhaften Au-Pair-Service betreibt. Die Sedlmaiers scheinen in das Verschwinden der jungen Frauen verwickelt zu sein.
Als Wolfgang ermordet wird, beginnt ein tödliches Spiel. Weitere Opfer folgen. Leni ermittelt gemeinsam mit Kriminalhauptkommissar Johannes Maier gegen die Zeit – sehr zum Missfallen von Kommissar Wagner.
Auch privat eskaliert alles: Käthe kämpft mit postnataler Depression, Esme mutiert zur Brautzilla, und Karin mischt sich ungefragt in alles ein.
Zwischen Landidylle und eisigen Geheimnissen wartet der Tod.
Der dritte Fall für Magdalena „Leni" Sonnbichler
Leseprobe gefälligWiesenschänder?
Friedhofstod
aus diversen Rezensionen:
"Die Figuren haben Tiefe und die Handlung ist nachvollziehbar. Das Allgäu und seine Bewohner rund um Wangen im Allgäu werden liebevoll und mit einem guten Schuss Humor gezeichnet.
Man merkt beim Lesen, wie heimatverbunden die Autorin ist."
"Für Fans von Regionalkrimis ein Muss, für Allgäu-Liebhaber sowieso. "
Die Wilhelmine. Isch it von do. Aber se g'hört zu de Ottingers und von dene isch am besta, ma sagt it viel über se."
Die alte Huberin weiß, wovon sie spricht. Magdalena Sonnbichler trifft auf die allseits unbeliebte Wilhelmine Geyer, als ihre Freundin Karin Bergner nach einem aufgeklärten Mord in Italien seelisch angeschlagen in Wassersried Ruhe sucht.
Doch in dem kleinen Allgäuer Dorf herrscht alles andere als Frieden. Wilhelmine Geyer stört nicht nur die Dorfgemeinschaft – sie terrorisiert sie. Vor den Augen der beiden Freundinnen entfaltet sich ein Drama: Wilhelmines abgrundtiefer Hass gilt der jungen Kindergärtnerin Emma und deren kleiner Tochter.
Dann macht Karin eine erschütternde Entdeckung:
In ihrem gemieteten Hexenhäuschen findet sie alte Tagebücher. Die verstaubten Berichte aus längst vergangener Zeit werfen ein düsteres Licht auf Wilhelmines Verhalten. Was hat es mit dem sorgfältig gepflegten Kindergrab auf dem Friedhof auf sich?
Können Leni und Karin das sich anbahnende Unheil verhindern? Oder ist es bereits zu spät, die Tragödie abzuwenden?
Wenn die Vergangenheit das Dorf einholt, wird sie tödlich.
Der vierte Band der Allgäuer Mysterycrime-Reihe "Ein Fall für Magdalena Sonnbichler"
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