Tod am Hexenwasser

Veröffentlicht am 2. Juli 2026 um 08:25

Tod am Hexenwasser - Ein Fall für Magdalena Sonnbichler

Heimkehren war ein Fehler. Das wird Leni Sonnbichler schon nach wenigen Tagen im Allgäu klar. Zwanzig Jahre Abwesenheit haben nichts verändert – sie ist immer noch die "verrückte Esoterik-Spinnerin" für die Dorfgemeinschaft.

Doch als sie an einem uralten Kultplatz eine Leiche entdeckt, schlägt das Misstrauen in starkes Argwohn um. Plötzlich ist Leni nicht mehr nur die Kauzige – sie ist die Hauptverdächtige! Ihre empathischen Fähigkeiten? Pure Geldmacherei, behaupten die Einheimischen. Ihre Unschuldsbeteuerungen? Selbst die Polizei glaubt ihr nicht.

Zum Glück steht Leni nicht allein da – gemeinsam mit ihren Freunden beginnt sie eigene Ermittlungen. Doch dabei wird sie zur Gejagten, denn der wahre Mörder hat sie längst im Visier. Und er ist bereit, erneut zu töten...

Ein Allgäu-Krimi, der unter die Haut geht!


Ermittlerin wieder Willen

Nach zwanzig Jahren kehrt Magdalena Sonnbichler in ihr Elternhaus im Allgäu zurück. Da sie eine ganz besondere Gabe hat, findet sie an einem etwas versteckten Kultplatz eine Leiche. Das finden die Ermittler merkwürdig, sodass sie ihre Unschuld beweisen will.
Bisher kannte ich Alexandra Scherer als Autorin der beiden Mystery-Bände "Haus im Nebel" und "Haus im Schnee", die ich beide sehr unterhaltsam finde.
Nun also ein Cosy-Krimi, der im Allgäu spielt. Das Lokalkolorit ist gut beschrieben, die beschriebenen Orte und den Wanderweg konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch wenn die im Roman eine wichtige Rolle spielende Kultstätte "Hexenwasser" gar nicht existiert, wie die Autorin im Anhang preisgibt. Auch der Dialekt kommt nicht zu kurz, der mir hier sehr gut gefallen hat und den ich absolut verständlich fand - zumal ich ihn lesen konnte und nicht hören musste."

Der Schreibstil ist gut lesbar, auch oder vielleicht gerade weil Alexandra Scherer mitunter "ohne Punkt und Komma" schreibt, denn genauso wird gesprochen. Die Protagonisten werden authentisch beschrieben
Überhaupt Komik: es fehlt dem Krimi nicht an Witz, an einer Stelle standen nicht nur Christine Grabherr Lachtränen in den Augen.
Eine nachvollziehbare Auflösung mit überraschenden Wendungen tun ein Übriges, um das Lesen zu einem Vergnügen zu machen.
Fazit: ein kurzweiliger und unterhaltsamer Cosy-Krimi mit viel Lokalkolorit"
Amazon Rezension aus Deutschland vom 7. August 2020


Aus diversen Rezensionen:

"Klug, kantig, aktiv und immer mit dem Herzen am rechten Fleck. Beim Lesen hatte ich stets das Gefühl, jeder könnte eine Leni sein." 

"es fehlt dem Krimi nicht an Witz, an einer Stelle standen nicht nur Christine Grabherr Lachtränen in den Augen."

"Alexandra Scherer gelingt es, regionale Eigenheiten in einem Krimi mit persönlichem Touch zu vereinen. Wer Cosy-Krimis mit Amateur Ermittlern a la Miss Marple mag, liegt hier richtig."

 

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