glitzernde Bücherwelt

Veröffentlicht am 19. April 2024 um 20:05

" am 27.04.21 im Bookshop des Hybrid-Verlages

 

ich bin begeistert

Heute habe ich einen einheimischen Krimi für euch, der mein Herz im Sturm erobert hat...

Dies ist Band 2 der Reihe...Für mich war es allerdings der 1. und ich kam gut rein...Also gefühlt fehlte mir nichts...Alleine die Hauptfigur trägt daran einen großen Anteil...
Auf das Buch aufmerksam geworden, bin ich durch das Cover...Also alleine dieses hat für mich 5 Sterne verdient...Es ist geheimnisvoll und alleine diese winter Atmosphäre verursachte bei mir Gänsehaut und ich war sofort im Ermittler-Modus...
Magdalena Sonnbichler hat einen einzigartigen Charakter, gepaart mit dem schwäbischen Dialekt bietet dieses Buch ein Feuerwerk an Witz und krimilistischem Gespür...
Alleine schon der bildhafte Schreibstil lud zum träumen ins Allgäu an...Ich war kurz davor meine Koffer zu packen und Magdalena einen Besuch abzustatten...Ich bin echt so sehr verliebt in sie...Merkt man so gar nicht oder?...
Ich kam - trotz des für mich ungewohnten Dialekts - schnell voran im Lesen und konnte das Buch kaum zur Seite legen...
Generell bietet dieses Buch alles, was ich erwartet habe: Witz, Spannung, Schlagabtausche...Magdalena lässt sich halt nichts so schnell sagen und dazu noch ein Pol an Verdächtigen...Gefühlt hatte ich Jeden in Verdacht...Ich kam ausm Knobeln nicht mehr raus...
Von mir bekommt dieses Buch definitiv eine Leseempfehlung...Ich bin hin und weg...Traut euch, auch wenn der Dialekt für euch ungewohnt sein sollte...Ich als Berlinerin verstand alles...


Unterhaltsamer Regionalkrimi aus dem Allgäu!

Magdalena Sonnbichler, genannt Leni, ist mit den Vorbereitungen für die Weihnachtszeit beschäftigt. Sie möchte gemeinsam mit ihrem Freund Schorsch den Advent genießen. Dann stirbt ein Landstreicher durch ein vergiftetes Getränk an Unterkühlung. Bei ihm findet sich ein kunstvoll beschriebener Zettel mit rätselhaftem Inhalt auf handgeschöpften Papier. Auf dem Weihnachtsmarkt bricht eine junge Obdachlose zusammen. Leni leistet erste Hilfe und ahnt, das war kein Zufall! Denn die junge Frau schwört Stein auf Bein, sie hätte keinen Alkohol getrunken und nimmt keine Drogen. Spätere Untersuchungen bestätigen das. Wer ist die junge Obdachlose, was ist ihr passiert und wovor hat sie Angst? Leni glaubt ihr. Sie beginnt, Fragen zu stellen, die nicht überall auf Gegenliebe stoßen. Nachts wird ihr Schlaf durch Alpträume gestört, in der ein Teufel und ein Engel eine Rolle spielen. Es ist Fasnacht und ehe sie sich versieht, ist ihr Leben in Gefahr.

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Der Teufel geht um

Als Leni von ihrer schwangeren Freundin Käthe kommt stolpert sie geradezu über die Polizei, welche soeben den Tod eines Landstreichers untersucht. Dieser wurde auf einem Wanderparkplatz ganz in der Nähe ihres Hofes gefunden. Kurze Zeit später wird eine junge Obdachlose Frau fast vergiftet. Und wieder ist Leni zur Stelle; sie rettet ihr Leben. Das macht sie schnell verdächtig. Mit Scharfsinn und geschickten ratschen lässt Leni ihren inneren Sherlock seine Arbeit tun und hilft der Lösung des Rätsels in die Spur.

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spannend und unterhaltsam

Weiter geht es mit dem zweiten Band rund um Leni Sonnbichler von der Autorin Alexandra Scherer. Ich mochte den ersten Band schon sehr und war daher mehr als nur gespannt, was mich dieses Mal erwarten würde.Die Protagonistin Leni muss man einfach mögen. Sie ist ehrlich, direkt und dabei voller Selbstzweifel, die aber weder übertrieben noch unglaubwürdig sind. Ich empfinde sie als authentisch ausgearbeitet und ist ebenso sympathisch wie die restlichen Charaktere.Den einzigen Wermutstropfen, den ich dabei empfinde, dass sie mir älter rüberkommt, als sie eigentlich ist. Das könnte aber vielleicht auch daran liegen, dass wir in einem Alter sind…

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Eine tolle Fortsetzung

Ich finde das Cover unglaublich gelungen und stimmig zu diesem Regionalkrimi.Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Magdalena-Sonnbichler-Reihe, welcher aber auch unabhängig vom Ersten gelesen werden kann.Leni, die Protagonistin, hatte mich wieder auf ihrer Seite, ich mag diese etwas schrullige Frau echt gerne. Deshalb fand ich es auch nicht schlimm, dass hier die Krimi Elemente nicht ganz so im Vordergrund waren, wie beim Vorgänger.

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Willkommen im Allgäu

Ich durfte bereits das eine oder andere Werk von Alexandra Scherer lesen. Ihr Schreibstil ist wirklich einzigartig, da sie unglaublich viel Heimat hinein packt, mit ihrem Dialekt. Man muss sich auf jeden Fall am Anfang ein bisschen daran gewöhnen, aber wenn man sich eingelesen hat, wird die Geschichte dadurch lebendiger.

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