Haus im Schnee

Haus im Schnee
Coverdesign: A.Scherer

Schatzsuche

Stand: 29.07.20

Folgende Fehler wurden gefunden von Busdriver während der Leserunde auf  Lovelybooks :"

Kapitel 10 - S. 41 

 

"Pass auf, dass du dich nicht verlierst", kam die Oma Stimme aus der Dunkelheit.

 

 

Kapitel 31 - S. 111

Dann bleibt hier und schaut was ihr machen könnte."

Die Zwei Euro werden gespendet. Wohin steht noch nicht fest. :) da warte ich gerade noch auf Feedback

Format Print:

  • Taschenbuch: 172 Seiten
  • Verlag: epubli; Auflage: 1 (Juli 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3752974192
  • ISBN-13: 978-3752974195
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,5 x 1,5 cm

Format Ebook

  • Sprache: Deutsch
  • ASIN:  B08CHG521J (Kindle)/ Text-to-Speech (Vorlesemodus): aktiviert


Leserunde auf Lovelybooks.


Rezensionen

Erste Rezi auf Rinas Bücherblog

"In dieser Geschichte wird es mysthisch und kriminell."  20.07.20


Mysteriöse Reise in die Vergangenheit

"Der Schreibstil ist spannend und flüssig zu lesen."

Amazon 13.08.20

Klappentext:

In den Rauen Nächten ist die Wilde Jagd unterwegs — ruhelose Seelen und alte Götter auf der Jagd nach Vergeltung.
Kathy O‘Banion freut sie sich darauf, gemütliche Weihnachten mit ihrer angereisten Stiefmutter Holly und ihrem Mentor Silver zu feiern.
Ein heftiger Schneesturm macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Ihr Wagen kommt von der Straße ab. Als die drei auf einem abgelegenen Bauernhof Schutz vor dem Sturm suchen, merken sie schnell, dass dort etwas nicht stimmt. Gehöft und Bewohner wirken wie aus dem letzten Jahrhundert. Kathy und ihre Begleiter werden in die sich anbahnende Familientragödie hineingezogen. Wenn sie es nicht schaffen, ein altes Versprechen einzulösen und dem Unglück einen anderen Verlauf zu geben, dann steht ihr eigenes Überleben auf dem Spiel.


Leseprobe

gefällig? :)

erhältlich bei:

Und natürlich beim Buchhändler Ihres Vertrauens


Rezi vom 17.08.20 auf Lovelybooks.

"Gelungene Fortsetzung"

J.Schleimann 17.08.20

 

 


Reise in die Vergangeheit

"spannend, historisch, flüssig, teilweise auch ein bissi gruselig/grauslich...." Rezi auf Amazon.de von meine Buchlieblinge vom 03.08.20



Weitere Rezensionen auf Lesejury

"Der Schreibstil ist flüssig und das Buch sehr gut zu lesen." von Texas.  vom 27.07.20


Interview zur Buchvorstellung 29.07.20

Team - Buchmagie hat mich freundlicherweise zur Vorstellung von Haus im Nebel interviewt, Ende Juli 2020.  Mit freundlicher Genehmigung von Team - Buchmagie hier der komplette Text für diejenigen unter Euch, die keinen Facebook-Account haben. Das Original findet ihr hier.

29.07.2020

"Interview-Zeit

Heute mit Alexandra Scherer

Lieblingsfarbe : Regenbogen. Primärfarben, keine oder nur wenige Pastellfarben

Lieblingsessen: es ist einfacher, zu sagen, was ich nicht mag

Lieblingsautor: Terry Pratchett, Elisabeth Goudge, Th. White, Christa Wolf, Erich Kästner, Jane Austen, Geschwister Brontë, Shakespeare, Wodehouse…

Lieblingsbücher: Little White Horse, The Book of Merlin, Wintersonnwende, Casandra, Slavers in Paradise, Die weiße Hexe, Gasthaus am Fluss, Sense and Sensibility, Good Omens. ...
Hobbys: Lesen, Faulenzen, Wandern, Essen

Fragen:

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Ganz klassisch in der ersten Klasse mit dem ABC.
Spaß beiseite: Ich hab – wie wohl viele andere, in der Schule gerne Aufsätze geschrieben. Meine Lehrer haben mich auch ermuntert, trotz eklatanter Probleme meinerseits in Bezug auf Zeichensetzung und Rechtschreibung.
Das Ganze ist dann eingeschlafen und wäre wohl nie wirklich mehr geworden, wenn nicht kluge Leute PC und Schreibprogrammen erfunden hätten.
1997 hab ich mich an meinem ersten Buch versucht, das war aber so grottenschlecht, dass ich es feierlich beerdigt habe.
2013 hatte ich Kontakt mit einem kleinen Verlag, der in die EBook-Branche einsteigen wollte. Eigentlich wollten sie mein erstes Buch (also mein zweites, da Nr. 1 ja beerdigt wurde...) veröffentlichen, aber der Verlag ging bankrott, bevor es zur Vertragsunterzeichnung kam. Da hab ich eine Weile geschmollt und dann gedacht: „Wenn es einem gefallen hat, dann kann es so schlecht nicht sein.“ Ich hab ein wenig recherchiert und dann Kontakt mit einem Verlag in Frankfurt aufgenommen, der klang sehr renommiert, weil sie den Familiennamen eines berühmten deutschen klassischen Dichterfürsten führte.
Die waren so begeistert, dass sie mir Email postwendend antworteten und meinten, sie würden mich sofort veröffentlichen. Das hat mich stutzig gemacht, denn so gut konnte ich nicht sein.Außerdem hatte ich ja immer gedacht, dass Verlage Autoren dafür bezahlen, dass sie schreiben. Dieser Verlag hätte gerne eine gewisse Summe gehabt, als Anschubhilfe für mein Buch. Wir sind dann nicht handelseinig geworden.
Ich hab ein wenig mehr recherchiert, landete im DSFO.de, dort hab ich sehr liebe Autorenkollegen gefunden, die mir halfen, mein Manuskript zu verbessern. Danach bot ich es einem anderen Verlag an, der auch Interesse zeigte.
Dort lag mein Buch dann ein gutes Jahr. Leider wurde es dann doch nichts. Aber das war nicht weiter schlimm. Es hat mein Selbstvertrauen gestärkt, weil ein renommierter Verlag doch so viel Interesse zeigte, eine Evaluation in Auftrag zu geben.
In der Zwischenzeit habe ich zusammen mit anderen Autoren aus dem Dsfo.de eine Anthologie im Selbstverlag herauszubringen (Grenzenlos- Geschichten und Gedichte) und dabei Erfahrungen sammeln können zu der Thematik Selbstverlag.
Somit hatte ich dann genug Selbstvertrauen, weiterzumachen und schreibe seitdem regelmäßig.


"Die Figuren im Buch sind interessant, man kann sich gut in sie hereinversetzten. Und auch die Geschichte an sich ist echt schön. Zudem gefällt Alexandra Scherers Schreibstil echt gut- es lässt sich super lesen."

Rezension von Zwischendenseiten vom 29.07.20 auf Lovelybooks


Gibt es einen Lieblingsort, an dem Du gerne schreibst?

Im Garten unter den Apfelbäumen oder im Wintergarten. Oder morgens um fünf am Esstisch mit einer Tasse Mokka.

Was ist Dir als Autor wichtig, mit Deinen „Werken“ auszudrücken?

Ich erzähle gerne Geschichten. Manchmal sind es Überlegungen, wie jemand wann und unter welchen Umständen reagieren würde, und daraus wird eine Geschichte. Manchmal Schnipsel, die dann sich selber weiter erzählen. Ich glaube nicht, dass ich ein wirkliches Sendebewusstsein habe. Ich erzähle nur gerne und möchte unterhalten. Wenn jemand dann noch etwas für sich mitnehmen kann, dann um so besser.

Stehen die Hauptprotagonisten bei Dir bereits vor dem Schreiben fest,oder entstehen sie nach und nach beim Schreiben?

Ein oder zwei stehen fest, aber der Rest entwickelt sich. Die haben teilweise einen ganz schönen Dickkopf. Im Hexenwasser zum Beispiel: Esme, die Tochter von Lenis Freund, ich wollte ihr nie so viel Raum geben, aber das Gör hat sich breit gemacht. Typisch Esme halt.
Ähnlich im Haus im Nebel. Eigentlich wollte ich Hanna dort deutlich mehr Raum einräumen, aber sie hat sich rar gemacht. Aber ich denke, es wird ein weiteres Haus im… Buch geben, indem erklärt wird, warum Hanna ihre roten Schuhe so liebt.

Wie und wo recherchierst Du für ein Buch?

Die meisten Sachen sind ja erfunden. Wenn ich Hintergrundrecherche brauche, finde ich das im Internet oder in Büchern. Haus im Nebel, musste ich nicht groß recherchieren. Denn ich bin in Wangen geboren. Ich musste nur die Örtlichkeiten meiner erfundenen Story anpassen.
Bei Haus im Schnee war es dann etwas diffiziler. Da es ja größtenteils um 1948 spielt und ich eigentlich auch kein Navajo kann.

Schreibst Du bereits an einem neuen Buch?

Zwei sind fertig und werden demnächst im Hybrid Verlag veröffentlicht. Zur Zeit schreibe ich an zwei Fantasy-Geschichten, einer Reiseerzählung und einem Heimatkrimi.
Falls ja, dürfen wir erfahren um was es dabei geht und um welches Genre es sich handelt?
Die zwei fertigen Bücher sind Heimatkrimis, die die Magdalena Sonnbichler Serie fortsetzen.
Im „Eiskalten Tod“ gerät Magdalena Sonnbichler, die von ihren Freunden Leni genannt wird, selbst ins Visier eines Mörders und sie kommt auf den Hund.
Die anderen vier sind noch nicht so ganz spruchreif. Aber soviel kann ich verraten. Es kommen keine Vampire drin vor oder Werwölfe.
Bei der Reiseerzählung probier ich grade was Neues aus. Es ist eine Erzählung über einen Venedig-Kurztrip Anfang des Jahres (kurz vor Corona). Es ist wirklich erstaunlich, wie viel Kapitel es benötigt, vier Tage aufzuarbeiten …
Und nein: so fleißig ist das nicht. In der Regel benötige ich zwei bis drei Jahre bis ich ein Buch druckreif habe. Es ist wie mit dem Lesen, woran ich arbeite/schreibe ist abhängig von meiner Tagesform.

Wann in etwa wird es erscheinen?

Eiskalter Tod wahrscheinlich Ende des Jahres. Friedhofstot (Arbeitstitel) steht noch nicht ganz fest, ist zur Zeit im Lektorat; denke aber Anfang/Mitte 2021 beide beim Hybrid Verlag
Mein Reisebericht Krot goes Venice. Sobald ich es fertig hab. Ich hoffe noch, dieses Jahr.

Viele Leser möchten gern mit ihren Lieblingsautoren in Kontakt treten, gibt es bei Dir eine Möglichkeit? Hast Du dazu eine eigenen Internet- oder Facebookseite?

Internetseite: www.alexandrascherer.de auch facebook :Alexandra Scherer@Allgau.Krimi Autor/in

Zum Schluss bieten wir den Autoren immer die Möglichkeit unseren Lesern noch etwas mitzuteilen. Hier nun die Gelegenheit.

Bevor man sich ärgert, sollte man/frau sich überlegen, ob es die Energie wert ist. Meist könnte die Energie durchaus anders sinnvoller eingesetzt werden. Wenn es aber die Energie wert ist, sich zu ärgern, dann tut es und nehmt die Energie und macht was Positives draus. Wie zum Beispiel einen Krimi schreiben.

Team-Buchmagie Jessi